Irgendwann hört man auf zu warten und fängt an zu vergessen...
Dienstag, 9. Oktober 2012
Samstag, 6. Oktober 2012
Zeit und Geld
Stelle
dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis
gewonnen: Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro
auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel
hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages
nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du
kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen,
du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du
erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit
neuen 86400 Euro für den kommenden Tag. Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder
Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus.
Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues
mehr. Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen
was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für
alle Menschen die du liebst...... vielleicht sogar für
Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für
dich alleine ausgeben könntest....... Du würdest
versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen
oder??? Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität:
Jeder von uns hat so eine "magische Bank".....
Wir sehen das nur nicht.... Die magische Bank ist die
Zeit..... Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir
86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir
am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht
gutgeschrieben.... Was wir an diesem Tag nicht gelebt
haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist
vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen,
aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne
Vorwarnung.... Was machst du also mit deinen täglichen
86400 Sekunden??? Sind sie nicht viel mehr wert als die
gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben zu leben
!! Einen schönen Tag und nutzt die Zeit!!!!
Samstag, 29. September 2012
Close enough to hurt me
Nah genug um einen Krieg zu beginnen
Alles, was ich habe ist auf dem Boden
Nur Gott weiß, wofür wir kämpfen
Egal was ich sage, du sagst immer mehr
Alles, was ich habe ist auf dem Boden
Nur Gott weiß, wofür wir kämpfen
Egal was ich sage, du sagst immer mehr
Ich kann mit deinen ständigen Wechseln nicht mithalten
Unter deiner Fuchtel kann ich nicht atmen
Unter deiner Fuchtel kann ich nicht atmen
Also lasse ich dich nicht nah genug heran um mich zu verletzen
Nein, ich werde dich nicht fragen, dich, mich einfach zu verlassen
Ich kann dir nicht geben, was du denkst, was du mir gabst
Es ist Zeit den ständigen Wechseln auf Wiedersehen zu sagen
Den ständigen Wechseln
Nein, ich werde dich nicht fragen, dich, mich einfach zu verlassen
Ich kann dir nicht geben, was du denkst, was du mir gabst
Es ist Zeit den ständigen Wechseln auf Wiedersehen zu sagen
Den ständigen Wechseln
Unter Anstrengungen sehe ich den Himmel ooh
Wo die Liebe verloren ist, ist dein Geist
Ich habe hunderte Stürme durchlebt um dich zu verlassen
So sehr du es auch versuchst, nein, ich werde niemals zu Boden gehen
Wo die Liebe verloren ist, ist dein Geist
Ich habe hunderte Stürme durchlebt um dich zu verlassen
So sehr du es auch versuchst, nein, ich werde niemals zu Boden gehen
Ich kann mit deinen ständigen Wechseln nicht mithalten
Unter deiner Fuchtel kann ich nicht atmen
Unter deiner Fuchtel kann ich nicht atmen
Also lasse ich dich nicht nah genug heran um mich zu verletzen
Nein, ich werde dich nicht fragen, dich, mich einfach zu verlassen
Ich kann dir nicht geben, was du denkst, was du mir gabst
Es ist Zeit den ständigen Wechseln auf Wiedersehen zu sagen
Den ständigen Wechseln
Nein, ich werde dich nicht fragen, dich, mich einfach zu verlassen
Ich kann dir nicht geben, was du denkst, was du mir gabst
Es ist Zeit den ständigen Wechseln auf Wiedersehen zu sagen
Den ständigen Wechseln
Das nächste Mal werde ich mutiger sein
Ich werde mein eigener Erlöser sein
Und wenn ich im Namen meinerselbst unterwegs bin
Werde ich das nächste Mal mutiger sein
Ich werde mein eigener Erlöser sein
Auf meinen eigenen Füßen stehen
Ich werde mein eigener Erlöser sein
Und wenn ich im Namen meinerselbst unterwegs bin
Werde ich das nächste Mal mutiger sein
Ich werde mein eigener Erlöser sein
Auf meinen eigenen Füßen stehen
Ich lasse dich nicht nah genug heran um mich zu verletzen
Nein, ich werde dich nicht fragen, dich, mich einfach zu verlassen
Ich kann dir nicht geben, was du denkst, was du mir gabst
Es ist Zeit den ständigen Wechseln auf Wiedersehen zu sagen
Den ständigen Wechseln
Ständige Wechsel, yeah
Ständig
Nein, ich werde dich nicht fragen, dich, mich einfach zu verlassen
Ich kann dir nicht geben, was du denkst, was du mir gabst
Es ist Zeit den ständigen Wechseln auf Wiedersehen zu sagen
Den ständigen Wechseln
Ständige Wechsel, yeah
Ständig
http://www.youtube.com/watch?v=Y3vZ6XflFe0
Montag, 10. September 2012
Hör auf dein Herz
Manchmal kommst du an den Punkt, an dem es nicht weiter geht
du willst zwar nach Links gehn, doch Rechts ist noch ein zweiter Weg
wo du jetzt am besten lang gehn sollst, kann keiner wissen
Du musst auf dein Herz hörn, das ist besser für dein Gewissen
Jeder Mensch macht Fehler, auch der Typ von nebenan
wichtig ist nur, ob man mit den Fehlern leben kann
du kannst nicht immer nur die richtige entscheidung treffen
manche deiner Entschlüsse können dir die Beine brechen
ich will nicht sagen, das dein Herz immer perfekt entscheidet
sondern zwischen allen anderen ist das die beste Meinung
es ist so einfach, du brauchst nicht mehr wähl'n
lass dir von keinem irgendwas erzähln.....
Freitag, 24. August 2012
Dreaming
Baumzauber
Ein Gedicht von Flora Von Bistram
Die Lichtung lag, sehr gut versteckt,
im Buchenwald. Im Mondenschein
hab ich sie neulich erst entdeckt,
sie lud mich zum Verweilen ein.
Der alte Baum, umhüllt von Moos,
bot seinen Stamm als Ruhebank,
ich ließ das Alltagsleben los
und schloss die Augen voller Dank
für all die Ruhe, die ich fand.
Doch plötzlich, nein ich irrt` mich nicht,
Ein Gedicht von Flora Von Bistram
Die Lichtung lag, sehr gut versteckt,
im Buchenwald. Im Mondenschein
hab ich sie neulich erst entdeckt,
sie lud mich zum Verweilen ein.
Der alte Baum, umhüllt von Moos,
bot seinen Stamm als Ruhebank,
ich ließ das Alltagsleben los
und schloss die Augen voller Dank
für all die Ruhe, die ich fand.
Doch plötzlich, nein ich irrt` mich nicht,
ich war in einem and'ren Land,
es schimmerte ein Silberlicht,
die Elfen tanzten dort ganz zart
und Elben reichten mir die Hand,
die Trolle sangen in den Bart
ein frohes Lied, mir unbekannt.
Mit Geige und auf Klarinette
ließ Grillenchor Musik erklingen
und ganz herrliche Quartette
hörte ich die Nymphen singen.
Zwerge, Gnome und die Feen
nahmen mich in ihren Reigen,
ließen mich verwundert sehen
Menschenwünsche aufwärts steigen.
Dann ein Einhorn sich mir zeigte,
weiß, mit Zaumzeug leuchtend rot,
zu dem Heimritt leicht sich neigte,
seinen Rücken freundlich bot.
Und am Morgen, augenreibend
wusste ich, es war ein Traum,
sitz' jetzt lächelnd hier, still schreibend
dies Gedicht vom Zauberbaum.
es schimmerte ein Silberlicht,
die Elfen tanzten dort ganz zart
und Elben reichten mir die Hand,
die Trolle sangen in den Bart
ein frohes Lied, mir unbekannt.
Mit Geige und auf Klarinette
ließ Grillenchor Musik erklingen
und ganz herrliche Quartette
hörte ich die Nymphen singen.
Zwerge, Gnome und die Feen
nahmen mich in ihren Reigen,
ließen mich verwundert sehen
Menschenwünsche aufwärts steigen.
Dann ein Einhorn sich mir zeigte,
weiß, mit Zaumzeug leuchtend rot,
zu dem Heimritt leicht sich neigte,
seinen Rücken freundlich bot.
Und am Morgen, augenreibend
wusste ich, es war ein Traum,
sitz' jetzt lächelnd hier, still schreibend
dies Gedicht vom Zauberbaum.
Niemals
Denn schließlich bist du niemals wirklich mein gewesen,
ich hab nur viel zu viel zwischen den Zeilen gelesen.
ich hab nur viel zu viel zwischen den Zeilen gelesen.
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